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<pre>Daraufhin folgte am sechsten Spieltag die erste Liga-Pleite gegen den FC Heidenheim (0:2). Es war wettbewerbsübergreifend die erste Niederlage nach regulärer Spielzeit — im DFB-Pokal musste sich die Mannschaft von Damir Buric Borussia Dortmund erst in Verlängerung geschlagen geben.  <p> Fast noch wichtiger waren allerdings die sieben Zähler, die den drei Vergleichen mit den Keller-Konkurrenten Arminia Bielefeld, Karlsruher SC und 1860 München entsprungen sind.  <p>  Nach den ersten Eindrücken befinden sich die Heidenheimer somit in einer Verfassung, mit der man sich kaum mit einem ruhigen Gewissen im Holstein-Stadion blicken lassen kann. <p> Quoten Stand vom 20.02.2019, 16:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  So konnte der ehemalige Bundesligist in den vergangenen fünf Partien nur noch einen Sieg einfahren und rangiert nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den Hamburger SV nur noch auf dem siebten Tabellenplatz.  </pre>


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<pre>Damit kletterte der Erstliga-Absteiger wieder auf den Relegationsplatz und hat damit seine Aufstiegsambitionen deutlich untermauert. Dabei spielte das Team von Trainer Daniel Stendel erstmals seit dem 2:0 gegen den FC St. Pauli am Oktober (8. Spieltag) wieder „zu Null“.  <p> Bei den Dresdenern muss Marco Hartmann aufgrund eines Muskelfaserrisses passen. Zudem fehlten zuletzt Fabian Müller und Pascal Testroet noch angeschlagen.  <p>  Nicht unbedingt leichter macht diese Herausforderung das Fehlen von gleich drei Verteidigern. Sowohl der etatmäßige Kapitän Marcel Correia als auch Phil Ofosu-Ayeh und Maximilian Sauer stehen auf der Verletztenliste. <p> Die Erwartungen sind hoch, nicht zuletzt deshalb, weil den Hamburgern von allen Seiten große Qualität nachgesagt wird. <p>  Hatten die Kiezkicker ihren Lauf nach dem 1Spieltag mit dem Sprung auf den zweiten Rang veredelt, wurde die spielfreie Woche nun in der ungleich unattraktiveren Lauerstellung verbracht.  </pre> 


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<pre> Einfache Punktgewinne gegen Nürnberg, Union, Würzburg und Heidenheim machen die starke Bilanz der Sachsen komplett: In dieser Saison musste sich Dynamo noch keinem Gegner beugen, der im engeren oder weiteren Sinne zur Elite zu zählen ist.  <p> Positiv ist aber, dass er HSV derzeit auch solche Spiele gewinnt. Sie geben Selbstvertrauen — und diese Eigenschaft ist im Sport schließlich keine unwichtige.  <p>  In Anbetracht der offensichtlichen Unbezwingbarkeit haben sich aus Sicht der Köpenicker dafür aber längst die viel zu häufigen Punkteteilungen zum eigentlichen Systemfehler entwickelt. <p>  Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive gehören die Berliner zu den besten Mannschaften der Liga. Mit seinen bislang sieben Toren ist Angreifer Collin Quaner der derzeit erfolgreichste Offensivspieler des Teams. <p>  Im direkten Duell der beiden Tabellennachbarn am 2Spieltag wollen die zwei abwehrstarken Teams endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis einfahren.  </pre>


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<pre> Zumindest der direkte Vergleich spricht im Vorfeld des Duells für den VfL Bochum.  <p> Passierte es dabei doch bei weitem nicht zum ersten Mal in dieser Spielzeit, dass die Münchener auf eine herausragende Vorstellung wie dem vorangegangenen 2:1-Sieg in Dresden, eine durch und durch pomadige Darbietung folgen ließen.   <p> Ein „Dreier“ gegen den Jahn gelang dem Drittliga-Aufsteiger bereits in der Hinrunde vor heimischem Publikum. Damals feierten die Westfalen gegen die Beierlorzer-Elf einen 2:0-Heimsieg. <p>  Bei nur einem Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz steht dem ehemaligen Bundesligisten allerding in der Rückrunde ein weiter Weg bevor, um sich tatsächlich aus dem Abstiegsstrudel zu befreien. Angesichts von nur drei Siegen in den bisherigen 18 Zweitliga-Partien wird es dabei nicht zuletzt auf die Motivationskünste Slomkas ankommen.  <p> Das gilt es auch am Montagabend im Heimspiel gegen den FC Magdeburg unter Beweis zu stellen.  </pre>


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<pre> Ein Zweitliga-Duell zwischen endete unentschieden. Im Hinspiel auf heimischem Rasen konnten die Bielefelder trotz einer frühen Heidenheimer Führung noch einen 2:1-Sieg feiern.  <p> Der Erfolgsgarant soll nun in fürth wieder die starke Defensive sein, die sich in den bisherigen drei Pflichtpartien dieser Spielzeit gewohnt sicher präsentierte. Beim 2:0-Erfolg vor zwei Wochen gegen den SV Sandhausen stellten vor allem die Angreifer Pascal Köpke und Nicky Adler mit ihren Toren ihre Stärken in der Offensive unter Beweis.  <p>  Da die Mannschaft in der Liga somit über den Dingen schwebte, ist Dynamo nun auch ein geräuschloser Übergang in den höherklassigen Fußball zuzutrauen: Allerdings drohen einige Abgänge die Akklimatisierung an die neue Luft erheblich zu erschweren. <p>  Obendrein hat der HSV seit drei Spielen im Volksparkstadion nicht mehr getroffen.  <p> Die Wettfreunde tippen im 19, Duell zwischen den beiden Mannschaften auf ein Unentschieden.  </pre>


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